Der Verein

Der Musikverein gehört seit 1927 als eigenständiger Verein zu den Ruiter Vereinen. Mit gut 260 Mitgliedern und Jugendlichen, wovon ca. 35 aktiv im Blasorchester musizieren, ist er Teil der  Kulturträger in Ostfildern. Durch zahlreiche Auftritte bei öffentlichen Anlässen sowie den jährlichen Veranstaltungen wie der Winterunterhaltung am letzten Januarwochenende, der Vatertagshocketse, Auftritte bei verschiedenen Veranstaltungen in und um Ostfildern, spricht der Verein viele Mitbürger im Ort und der Umgebung an. Gemeinsame Ausflüge und Freizeiten runden das sehr aktive Vereinsleben ab. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sieht der Verein in der Jugendausbildung. Diese beginnt im Alter von 6 Jahren mit der instrumentalen Ausbildung und geht dann vom Jugendorchester bis zur Aufnahme in die Stammkapelle.

Interessierte Jugendliche und Erwachsene sowie ehemalige Musiker sind herzlich zu unseren Proben im Bürgerhaus in Ruit eingeladen.

 

Historisches

Was war der Anlass für die Gründung eines Musikvereins in Ruit vor 90 Jahren? Diese Frage zu klären und über das Vereinsgeschehen zu schreiben war nicht einfach, da sämtliche Protokollbücher und Aufzeichnungen des Vereins bis zum Jahre 1948 fehlen. Dank der Mitwirkung von Vereinsmitgliedern und einiger im Ruiter Gemeindearchiv verwahrter Schriftstücke, Verträge und Protokollauszüge kann nachstehend doch manches über die Gründung des Musikvereins und die 90-jährige Vereinsgeschichte berichtet werden.

Die Musiker der Freiwilligen Feuerwehr Ruit machten sich im Jahre 1927 selbstständig und gründeten einen Verein. Dies ist die kürzeste Zusammenfassung über die Vereinsgründung. Wir wollen jedoch etwas ausführlicher berichten und die Gründe beleuchten, die zu diesem Entschluss führten. Wie so oft spielte das Geld eine dabei nicht unbedeutende Rolle. Um die notwendigen Musikinstrumente für die Feuerwehrmusiker beschaffen zu können, musste der Gemeinderat um Bewilligung der Mittel gebeten werden. Dieser war, wie aus den Akten ersichtlich ist, nicht sehr großzügig. Der Verwaltungsrat der Freiwilligen Feuerwehr beschloss deshalb in seiner Sitzung
am 13. Dezember 1926, eine „Umstellung“ der Musik vorzunehmen. Diesen Beschluss teilte der damalige Feuerwehrkommandant Richard Hohenberger dem Gemeinderat schriftlich mit.

 

In dem Schreiben ist erwähnt, dass die Bestellung eines Kapellmeisters dringend erforderlich wäre, um die Musik auf die Höhe zu bringen. Dies koste jährlich jedoch etwa 400 RM. Die Einnahmen der Feuerwehr-Musik durch Auftritte bei Festlichkeiten würden nach Abzug der Entschädigungen an die Spieler aber nur ein Viertel der Dirigentenausgabe erbringen. Die Feuerwehr wäre jedoch nicht in der Lage, ein jährliches Defizit von 300 RM zu tragen.

Vom Verwaltungsrat der Freiwilligen Feuerwehr wurden im Einvernehmen mit der Kapelle Vorschläge erarbeitet wie die „Umstellung“ vor sich gehen könnte. Der Gemeinderat befasste sich am 7. Januar 1927 mit diesen Vorschlägen. Schultheiß Haller hat im Gemeinderatsprotokoll darüber Folgendes festgehalten:

„Von dem Schreiben des Verwaltungsrats der Freiwilligen Feuerwehr vom 6. Januar 1927, wonach die Musikinstrumente der Freiwilligen Feuerwehr an einen noch zu gründenden Musikverein käuflich um den Preis von 700 Mark abgetreten werden, wird Kenntnis genommen. Zu der Abtretung der Instrumente an den zu gründenden Musikverein, die ihren Grund unter anderem auch darin hat, dass die Freiwillige Feuerwehr infolge Anstellung eines Kapellmeisters nicht mehr in der Lage ist, ihre Kapelle ausreichend zu finanzieren, erklärt der Gemeinderat seine Zustimmung und stellt fest, dass die Vertragsparteien nicht die Gemeinde, sondern die Freiwillige Feuerwehr und der Musikverein sind.“


Vom Gemeinderat wurde die Freiwillige Feuerwehr gebeten, darauf hinzuwirken, dass ihre Belange hinreichend gewahrt werden. Dies ist zweifellos geschehen.

Am 26. April 1927 wurde zwischen der Freiwilligen Feuerwehr und dem Musikverein folgender Vertrag abgeschlossen:

1. Die aktiven Mitglieder des Musikvereins haben jährlich bei 5 Veranstaltungen der Freiwilligen Feuerwehr, wie 2 Übungen, einer Besichtigung, einem Ausflug, sowie einer Unterhaltung unentgeltlich mitzuwirken.

2. Feuerwehrpflichtige aktive Mitglieder des Musikvereins sind von der Feuerwehrabgabe befreit.

3. Der Musikverein hat bei gesunkener Spielerzahl oder Auflösung des Vereins die Instrumente und Noten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr übernommen worden sind, an dieselbe zurückzugeben, bis sich wieder genügend Musiker zu einer Kapelle melden. Ein Veräußerungsrecht hat weder die Freiwillige Feuerwehr noch der Musikverein.

4. Die Entschädigung für die Instrumente an die Freiwillige Feuerwehr beträgt 700 Reichsmark.
 

Für den Musikverein unterzeichnete Christian Klay diesen Vertrag. Obwohl der Gründungstag wegen der im 2. Weltkrieg abhandengekommenen Protokolle nicht bekannt ist, kann aus den erwähnten Aufzeichnungen geschlossen werden, dass der Verein beim Vertragsabschluss bereits gegründet und Christian Klay zum 1. Vorsitzenden gewählt war.

Wie es nach der Gründung weiterging, konnte nur nach Aussagen einiger Mitglieder aufgezeichnet werden.

Dirigenten in diesen ersten 6 Jahren nach der Gründung waren: Herrmann Clauß, Erwin Schock und Erwin Sugg. Übereinstimmend werden von den ehemaligen aktiven Mitgliedern folgende zwei Namen genannt und als die treibenden Kräfte in den Anfangsjahren bezeichnet: Christian Klay und Wilhelm Ettischer. Christian Klay war von 1927 bis 1929 1. Vorsitzender des Vereins sowie Vizedirigent. Wilhelm Ettischer führte den Verein bis 1933.

 

Kurz nach der Machtübernahme durch die NSDAP im Jahre 1933 wurde der Musikverein aufgelöst und die Instrumente beschlagnahmt.

Zahlreiche Mitglieder wurden während des Krieges eingezogen und kehrten nicht mehr zurück.

Auf Anregung verschiedener früherer Mitglieder fand am 18. Januar 1948 eine Versammlung im Gasthaus Rössle statt, bei der die Neugründung einstimmig beschlossen und Wilhelm Ettischer, welcher schon vor der Auflösung an der Spitze des Vereins stand, zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Wilhelm Ettischer hat nicht nur für den Musikverein, sondern für das gesamte Vereinsleben in Ruit allgemein viel geleistet. Jeder Ruiter Verein konnte stets auf seine Mithilfe zählen. Dies wollen wir auch hier dankbar feststellen.

Nach der Neugründung war die größte Sorge die Beschaffung von Instrumenten. Dies beschäftigte Vorstand und Ausschuss in manchen Sitzungen. Es wurde vieles unternommen um die Geldfrage zu lösen. Im Protokollbuch ist vermerkt, dass auch Gutscheine in Höhe von 5,– DM an Mitglieder und Gönner des Vereins ausgegeben wurden, die später wieder zurückgezahlt werden sollten, soweit nicht auf Rückzahlung verzichtet wurde.

Ferner führte man eine Sammlung durch, welche 626,– DM einbrachte. Dafür konnten mehrere Instrumente beschafft werden. Am 7. Januar 1949 fand die erste Musikprobe im Gasthaus „Krone“ statt, die nach den Aufzeichnungen ein voller Erfolg war. Im Jahre 1949 war dann der Verein bereits sehr aktiv. Gemeinsam mit dem Sängerbund wurde im Hotel Hirsch-Saal eine Faschings- veranstaltung durchgeführt, und am 15. Mai 1949 folgte, ebenfalls im Hotel Hirsch, eine Frühjahrsunterhaltung mit Tombola. Im August wurde dann noch beim Waldheim ein Sommernachts- und Kinderfest gefeiert. Diese Veranstaltungen, welche von den Mitgliedern, vor allem jedoch von den Spielern, viel Zeitaufwand erforderten, brachten dem Verein den gewünschten finanziellen Erfolg.

Bei der Generalversammlung am 21. Januar 1950 gab Wilhelm Ettischer überraschend bekannt, dass er gerne den Vorsitz einem jüngeren Mitglied überlassen würde. Mit Bedauern nahm die Versammlung von seinem Wunsch Kenntnis. In Würdigung seiner Verdienste wurde Wilhelm Ettischer einstimmig zum Ehrenvorstand ernannt.

Zum Vereinsvorstand wählten die Musiker mit großer Mehrheit Richard Guth, welcher auch die folgenden 8 Jahre sehr erfolgreich den Verein leitete. Unterstützt vom Ausschuss, war es das Bestreben des neu gewählten Vorstands, immer wieder vor die Öffentlichkeit zu treten und dadurch aktive Musiker, Mitglieder und Gönner für die Volksmusik zu werben. Zum ständigen Programm gehörten Faschingsveranstaltungen, Platzkonzerte, Sommernachts- sowie Kinderfeste und Winterunterhaltungen.

Am 30. Juli 1950 nahm die Kapelle des Musikvereins zum ersten Mal nach der Neugründung auch an einem Musikfest, dem 50-jährigen-Jubiläum des Musikvereins Neuhausen, teil. Unter dem Dirigenten Paul Brenner erhielt die zahlenmäßig kleinste unter 25 Kapellen für ihren Vortrag sehr großen Beifall und gute Kritiken.

1951 schloss sich der Musikverein dem Süddeutschen Musikerverband an. Beim Bezirksmusikfest in Musberg am 15. Juli 1951 erreichte die Kapelle mit dem „Priesterchor von Mozart“ die Note „sehr gut“ und hatte sich damit – nach dem schweren Neubeginn – wieder einen guten Platz unter den Musikvereinen des Bezirks gesichert. Die durch die erwähnten zahlreichen Veranstaltungen verbesserte finanzielle Situation ermöglichte die Beschaffung weiterer Instrumente. Zudem meldeten sich einige Jugendliche, die ausgebildet wurden. So zählte der Verein im Jahre 1952 immerhin 21 aktive Musiker. In diesem Jahr hatten die Musiker noch einmal die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Beim Gründungsfest des Filderkreises mit Wertungsspiel in Bonlanden erhielt die Kapelle, mit der Fantasie aus der Oper „Der Freischütz“, ebenfalls die Note „sehr gut“.

Kleine Unstimmigkeiten zwischen Dirigent und Aktiven blieben nicht aus. Diese wurden jedoch offen diskutiert und führten schließlich im September 1952 zu einem Dirigentenwechsel. Unter drei Bewerbern wurde Erich Bade aus Oberesslingen gewählt.

Bei der Winterunterhaltung 1952 im Hotel Hirsch wurden für 25-jährige Vereinstreue geehrt und die Vereinsehrennadel überreicht: Friedrich Bader, Hugo Bock, Alfred Bothner, Emil Clauss, Gotthilf Clauss, Wilhelm Clauss, Friedrich Ettischer, Wilhelm Ettischer, Eugen Gaiser, Wilhelm Heimsch, Hermann Illi, Theodor Illi, Christian Klay, Christian Kull, Georg Munz, Karl Pfiz, Jakob Rapp, Karl Rautenberg, David Schairer, Karl Schweizer, Gottlob Staiger, Albert Strobel, Robert Strobel und Otto Wais.

Daraus ist zu schließen, dass die Geehrten seit der Gründung im Jahr 1927 Mitglied waren.

Es war vom Ausschuss zum 25-jährigen Vereinsjubiläum ein Konzert mit einem Schweizer Gastverein geplant, das leider jedoch nicht zustande kam.

Die folgenden Jahre können als eine „Blütezeit“ des Vereins bezeichnet werden. Eine stattliche Spielerzahl ermöglichte die Teilnahme an vielen größeren Veranstaltungen. Auch bei fast jeder Veranstaltung in Ruit wurde der Musikverein um Mitwirkung gebeten. Besonders erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, dass auch die Gemeindeverwaltung bei vielen Anlässen (Bürgerversammlungen, Kinderfesten, Trauerfeiern) mit der Teilnahme des Musikvereins rechnen konnte. Andererseits erhielt der Verein von Gemeinderat und Verwaltung manche Unterstützung. Die Finanzen wurden öfters durch einen Zuschuss der Gemeinde aufgebessert.

Vom 9. – 11. Juni 1956 war der Verein Ausrichter des Kreismusiker-Treffens. Damals stand das Festzelt am Waldheim und die Veranstaltung wurde zu einem großen Erfolg.

Trotz intensiver Bemühungen einiger Mitglieder ging in den folgenden Jahren die Zahl der aktiven Musiker zurück. Auch mehrere Vorstandswechsel, nach dem Rücktritt von Richard Guth im Jahre 1958, waren für das Vereinsleben nicht sehr positiv. Trotzdem wurden noch mehrere Feste besucht und auch bei örtlichen Veranstaltungen laufend mitgewirkt. Soweit die eigenen Musiker nicht ausreichten, bemühte man sich um Aushilfen. Erwähnenswert ist besonders die freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Musikverein Obertürkheim, welcher beiden Vereinen die jeweilige Weiterführung sicherte.

Am 9. April 1965 war mit der Wahl von Franz Scheckenbach zum 1. Vorsitzenden der häufige Vorstandwechsel zu Ende. Er führte den Musikverein durch alle Höhen und Tiefen bis ins Jubiläumsjahr 1977.

In diesem Jahr feierte der Musikverein sein 50-jähriges Jubiläum mit großem Programm, Kreismusikfest und Festbetrieb am Waldheim.

Franz Scheckenbach musste nach der gelungenen Jubiläumsveranstaltung  krankheitshalber sein Amt zur Verfügung stellen.

 

Bei der folgenden Hauptversammlung wählten die Mitglieder einstimmig Ernst Lutzeier zum 1. Vorsitzenden. Dass die Mitglieder bei ihrer Wahl eine glückliche Hand hatten, beweist, dass Ernst Lutzeier im Jubiläumsjahr auf seine 25-jährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Musikvereins Ruit zurückblicken kann. Um es vorweg zu erwähnen, er hat in diesen 25 Jahren den Verein mit Geschick und unermüdlichem Einsatz zu hohem Niveau geführt. Der Musikverein hat ihm sehr viel zu verdanken. Die Verdienste für die Allgemeinheit, und insbesondere für die Pflege der Volksmusik, wurden auch durch Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg gewürdigt.

Die neue Vereinsführung begann bereits im Jahre 1978 mit dem Aufbau einer Jugendkapelle. In die Jugendarbeit wurde vom Verein sehr viel investiert. Die Investitionen haben sich jedoch gelohnt. Im Jahr 2002 umfasste die Jugendkapelle ca. 20 Musikerinnen und Musiker, die unter der Leitung von Karl-August Tuch mehrfach erfolgreich öffentlich aufgetreten ist. Nicht unerwähnt bleiben darf die Arbeit der Jugendleiterinnen und Jugendleiter im Laufe der Jahre. Die Jugendleiterinnen Marion Knörzer und Sabrina Ettischer, verstanden es besonders gut, die Jugendgruppe zu motivieren.

Damit die hohen Ausgaben (Instrumente, Übungsleiter usw.) bewältigt werden konnten, wurde 1977 der Versuch unternommen, am „Vatertag“ eine Hocketse am Bürgerhaus abzuhalten. Es war ein sehr erfolgreiches Unternehmen, das zwischenzeitlich Tradition hat und wesentlich die Finanzen des Vereins aufbessert.

Im Jahr 1980 wurde der Musikverein Ruit auf Wunsch der Stadtverwaltung zur „Stadtkapelle Ostfildern“ erhoben.

Ebenfalls 1980 gab es einen Dirigentenwechsel. Erich Bade, der seit 1952 den Dirigentenstab führte, trat altershalber in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Edmund Süßbrich, welcher jedoch bereits 1984 von Horst Albrich abgelöst wurde.

 

Horst Albrich hat sehr viel geleistet. Ihm gebührt große Anerkennung. Neben dem 1. Vorsitzenden ist dem Dirigenten die Blüte des Vereins und der Kapelle zu verdanken.

Die aktiven Musikerinnen und Musiker haben bei vielen Konzerten, kulturellen Veranstaltungen und Ständchen ihr Können unter Beweis gestellt.

Besonders erwähnenswert sind auch die Adventskonzerte im Altenheim „Samariterstift“. Auch die guten Kontakte zur französischen Partnerstadt Montluel sind ein besonderes Anliegen des Vereins. 1988 war die Kapelle beim 10-jährigen Partnerschaftsjubiläum in Montluel mit von der Partie und hat die Veranstaltungen musikalisch begleitet.

Das 60-jährige-Vereinsjubiläum mit Kreismusikfest 1987 und die 3-tägige Hocketse 1997 zum siebzigsten Bestehen des Vereins, fiel in starke Regenperioden und brachte deshalb nicht die – nach der Mühe und Arbeit – erhofften Erfolge.

Die Festveranstaltungen zum 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2002 sollte wieder eine Werbung für die Volksmusik werden.

 

Im Jahr 2006 verstarb völlig unerwartet der 1. Vorstand Ernst Lutzeier. Er hinterließ eine große Lücke im Musikverein. Nach fast 30 Jahren im Amt des 1. Vorstands, hatte er den Musikverein Ruit wesentlich geprägt.

Am 30. März 2007 wurde bei der Hauptversammlung der neue 1. Vorstand, Michael Mittmann einstimmig gewählt.

Am 28. Januar 2012 gab es im Rahmen der Winterunterhaltung – nach 26 Jahren – einen Dirigentenwechsel. Der Dirigent Horst Albrich, der den Musikverein Ruit 26 Jahre lang musikalisch geprägt hat, hat sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge hat am
1. Februar 2012 Frank Münzenmayer übernommen.

 

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